Women’s Week 2026 bei ACONEXT – Projektarbeit zwischen technischer Innovation und Teamspirit

Der Women’s Month ist jedes Jahr ein weltweiter Moment, um Gleichberechtigung sichtbar zu machen. Bei ACONEXT bedeutet das, Einblicke in laufende Projekte, Teamarbeit und technische Herausforderungen zu geben. Unser Rückblick auf die Women’s Week zeigt, wie Frauen in Tech, Automotive, Engineering und IT Verantwortung übernehmen und welche Impulse daraus für Zusammenarbeit und Unternehmenskultur entstehen.

Women’s Month – Warum Sichtbarkeit wichtig ist

Der Weltfrauentag am 8. März ist seit über 100 Jahren ein Symbol für das Eintreten für Gleichberechtigung und Chancengleichheit über Geschlechtergrenzen hinweg. In Deutschland gewinnt er vor allem in technischen Branchen und digitalen Projekten an Relevanz; denn Frauen sind hier noch immer stark unterrepräsentiert, insbesondere in MINT-Berufen.

So liegt der Frauenanteil in MINT-Berufen laut Innovative Frauen im Fokus bei rund 18 %, während in Studiengängen wie Maschinenbau oder Elektrotechnik häufig weniger als ein Viertel der Studierenden weiblich ist. Dennoch steigt der weibliche Anteil in männlich dominierten Studiengängen. So lag der Anteil der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester im MINT-Bereich bei rund 36 % im Studienjahr 2024 und war somit laut Statistischem Bundesamt so hoch wie nie zuvor.

Deshalb geht bei ACONEXT es im Women’s Month darum, echte Perspektiven zu zeigen. Die Women’s Week bot hier einen Anlass, zu erzählen, wer an welchen Projekten arbeitet, wie Teams zusammenarbeiten und welche Impulse wir für Alltag, Kultur und Innovation daraus gewinnen können.

 

Software.AI in Heimsheim – Infotainment gemeinsam gestalten

In Heimsheim übernehmen Marie Jeutter, Cindy Speth und Theodora Brandt Verantwortung in der Infotainment-Absicherung, einem Bereich, in dem Frauen im Automobilumfeld oft eine Minderheit darstellen.

Marie steuert die Projektleitung, behält die Performance im Blick und arbeitet eng mit Kunden zusammen. Cindy verbindet als Teamleiterin operative Nähe mit Führung, während Theodora Prozesse optimiert und Wissen nachhaltig im Team verankert.

Das Dreigespann zeigt, wie Projekte durch Vertrauen, Teamgeist und klare Rollen entstehen. Die Kolleginnen gestalten ihre Aufgaben aktiv, bringen Ideen ein und entwickeln jeden Tag neue Lösungen. Technische Verantwortung ist keine Frage des Geschlechts, sondern der Kompetenz.

Mehr zu Software.AI bei ACONEXT gibt es hier.

Marie Jeutter, Cindy Speth undTheodora Brandt, Infotainment, Software.AI, Heimsheim

Future Mobility in Fellbach – Elektromobilität & Powertrain Performance erleben

Im Bereich Future Mobility arbeiten Julia Janzer und Isabell Baumann an der Konstruktion und Integration von E-Antrieben für die Vorder- und Hinterachse im Van. Nach ihrem Hochschulabschluss starteten sie gemeinsam bei ACONEXT und tragen heute Verantwortung für komplexe Powertrain-Systeme.

Ihre Arbeit ist geprägt von Schnittstellenmanagement, technischem Know-how und Teamzusammenhalt. Herausforderungen werden im Austausch mit den Kolleg:innen gelöst, Wissen wird geteilt, Lösungen gemeinsam entwickelt.

Gleichzeitig zeigt sich hier die Dynamik der Branche: Laut VDA wächst der Bedarf an Kompetenzen in Elektromobilität und Softwareintegration kontinuierlich – ein Feld, in dem qualifizierte Fachkräfte zunehmend gefragt sind.

Ihr Impuls: Mut, Fragen zu stellen und gemeinsam zu lernen, bringt Projekte voran, gerade in zukunftsorientierten Technologien.

Mehr zum Thema Future Mobility bei ACONEXT findest Du hier.

Julia Janzer und Isabell Baumann, Van/ Powertrain, Future Mobility

Digital Future – Projekte zwischen Organisation, Umsetzung & Digitalisierung

Imke Beckmann und Vanessa Lovric gestalten Projekte im Bereich Digital Future. Aktuell arbeiten sie an der Ablösung einer Personaleinsatzplanungs-Applikation.

Als Projektleiterin behält Imke die Gesamtstrategie im Blick, während Vanessa als PMO Detailaufgaben strukturiert und für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Ihre Arbeit zeigt, dass Projektmanagement weit über Planung hinausgeht: Es bedeutet, Komplexität greifbar zu machen, Strukturen zu schaffen und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.

Damit wird sichtbar: Frauen gestalten Projekte in komplexen Branchen aktiv und selbstverständlich – als integraler Bestandteil leistungsstarker Teams.

Alles rund um unsere Dienstleistung Digital Future gib es hier.

Vanessa Lovric und Imke Beckmann, Projektmanagement und -planung, Digital Future, Fellbach

Impulse aus der Women’s Week für Projekte und Kultur

Die ACONEXT Women’s Week zeigt, wie Gleichberechtigung im Projektalltag konkret wirkt; nicht als abstraktes Ziel, sondern als gelebte Praxis.

Frauen übernehmen Verantwortung, bringen ihre Perspektiven ein und gestalten technische wie organisatorische Prozesse aktiv mit. Gleichzeitig wird deutlich, wie entscheidend Teamarbeit, Vertrauen und Offenheit für den Projekterfolg sind.

Für ACONEXT bedeutet das: Diese Impulse werden an 365 Tagen im Jahr im Arbeitsalltag gelebt, nicht nur im Rahmen eines Monats oder einer Aktionswoche. Die Women’s Week macht sichtbar, was Teams täglich, dank ihrer Kompetenzen, Dynamiken und echter Zusammenarbeit, leisten.

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